Toujours Ardèche

 

Whitewater und Zeltplatzromantik

 
 

Chateau Salavas im Abendlicht

Mein täglicher Ausblick, wenn ich aus dem Zelt kam

Leica M mit 50mm Summilux Asph. bei  f/5.6   1/180sec    ISO 200

Dienstag, 3. Juni 2014

Die Fahrt an die Ardèche...jedes Jahr wieder.

Seit mehr als 30 Jahren fahre ich dort hin, mit der Kanu-Ag. Unzählige Erinnerungen und Assoziationen verbinde ich damit, lustige und spannende und schöne, aber nichts negatives.

Und es geht immer weiter: Die Veranstaltung hat bei den Mitgliedern der Kanu-Ag Kult-Charakter. Das zeigt sich an der Tatsache, dass von 43 Teilnehmern knapp die Hälfte „Ehemalige“ waren, davon viele sehr junge, die erst vor wenigen Jahren Abitur gemacht haben. Die Schule verlässt man, aber nicht die Kanu-Ag.

23 Schüler waren dabei, aus den Jahrgängen 7-12. Für sie ist es eine Schulveranstaltung mit Suchtfaktor...

Das ist vielleicht auch das schöne bei der „Gruppendynamik“: Alle Altersstufen sind vertreten, man wird quasi auf dem Fluss „zusammengeschweißt“.

Letztes Jahr hatte ich die „M“ noch nicht lange, der Blog von damals ist wie ein kleiner Review. Dieses Jahr habe ich nicht ganz so viel ausserhalb des Kanu-Geschehens fotografiert, bin z. Beispiel nicht noch bis nach Mitternacht umhergewandert, um Nachtaufnahmen zu machen. Ich hab‘s etwas ruhiger angehen lassen. Aber dennoch gab es so reichlich Motive innerhalb der Gruppe, dass ich am Ende der Woche mit 2300 Fotos dastand...selbst Schuld. Aber obwohl das Gewaltig klingt, lässt sich dass Aussortieren mit Lightroom recht effektiv gestalten.

Die M ist mir mittlerweile zum intuitiv bedienbaren Arbeitswerkzeug geworden. Ich muss nicht lange nachdenken, um sofort mit bestimmten Aufnahmesituationen klar zu kommen. Ich habe viele Fotos beim Üben am grossen Schwall vor dem Pont D‘Arc gemacht, dabei auch erstmalig die Video-Funktion genutzt. Die Video-Clips sind glasklar, man merkt auch dabei, ob eine gute Optik im Spiel ist. Ich hatte dabei das 75mm Apo-Summicron vor und habe durch den Messsucher fokussiert, das geht viel leichter als durch den elektronischen Sucher oder Display.

Also beschränkte sich aber sie Thematik dieses Jahr auf die „Action“ beim Kanufahren, auf das Lagerleben und die Leute und auf die bombastische Landschaft.

Kampf im Schwall

Leica M mit 75mm Apo-Summicron bei  f/5.6   1/1500sec    ISO 200

Für diese „Schwall-Fotos“ war ich selber ein gutes Stück in den Fluss gewatet. Nun könnte man ja einwenden ,So was verrücktes! Wozu gibt‘s Teleobjektive?‘, aber zwei Dinge sprachen gegen den übermässigen Einsatz von Brennweite:


  1. 1.Der Bildwinkel ist immer ein wenig „Paparazzi-mässig“, es ist eine andere Tiefe im Foto, wenn man kürzere Brennweiten anwendet.

  2. 2.Die Nachteile des Systems: Wenn ich bei der M das 80-200 Vario Elmar anwende, muss ich mit Live-View oder elektronischem Sucher arbeiten. Dabei ergibt sich eine unpraktische Auslöseverzögerung. Wenn man, wie ich, daran gewöhnt ist, eine Szene in Sekundenbruchteilen festhalten zu können, kommt einem das schneckenlangsam vor. Nie ist das drauf, was man gerade gesehen hat. Fokussieren auch sehr mühsam, wenn es schnell gehen soll.


Also ging ich getreu Robert Capas Motto vor: „If your Fotos are not good enough, you‘re not near enough!“ und stellte mich in den Schwall, stemmte mich gegen das reissende Wasser und hoffte, dass ich nicht mit meiner Kamera abtauche...no risk, no fun...

Natürlich nicht mitten rein, da kann keiner stehen bleiben.

Das ideale Objektiv dafür war das 75er Apo-Summicron. Es gab mir schon noch etwas Reichweite, lässt sich aber auch sehr gut und schnell mit dem Messsucher fokussieren. Das es exzellente optische Eigenschaften hat, versteht sich von selbst.

Hier kommt mal wieder der Punkt, wo ich darauf hinweise, das diejenigen, die behaupten, mit einer manuell zu fokussierenden Kamera könne man keine bewegten Motive aufnehmen, auf dem Holzweg sind.

Wer mit seinem Messsucher vertraut ist, kann in nullkommanix den Fokus auch bei Bewegung einstellen. Für das Nachverfolgen entwickelt man Gefühl, es ist eine Frage der individuellen Geschicklichkeit. Dann gibt‘s dabei auch Tricks, zum Beispiel das Motiv in den Fokus „hineinlaufen“ zu lassen. Man muss halt im rechten Moment abdrücken.

Natürlich ist das mühsamer als mit einer Autofokus-Kamera, aber das Ergebnis ist auch zufriedenstellender. Und der Fokus ist auf dem gewünschten Punkt, denn in diesem speziellen Fall kommt dazu, dass der Autofokus mit Sicherheit von dem umher spritzenden Wasser irritiert wird und evtl. auf irgendwas scharfstellt, nur nicht auf den Kanuten...


Ich möchte hier noch einmal hervorheben, dass es sehr gute Kameras von anderen Herstellern gibt. Zunächst mal ist die Spiegelreflex-Schiene immer noch eine Option, wenn Grösse und vielleicht Lautstärke keine Rolle spielen. Von den Spiegellosen Systemkameras kommt auch genügend nach, die Sony A7/A7r ist ein Meilenstein, die Fuji X-Kameras, allen voran zur Zeit die X-T1, immer eine gute Wahl.

Aber alles steht und fällt mit den Optiken. Bei Spiegelreflex-Kameras gibt es eigentlich genug, selbst „Mittelklasse“ Kameras von Canikon/Pentax/Sony etc. könnten wesentlich bessere Ergebnisse erzielen, wenn ihre Besitzer mal die Kit-Objektive in die Tonne treten und von schlechten Zooms Abstand nähmen.

Für die Sonys gibt es zu wenig Auswahl, mit Adaptern dann wieder viel, aber dann wird das manuelle Fokussieren zu unpraktisch. Ich sehe zum Beispiel nicht, wie ich über elektronischen Sucher mit Fokuspeaking so bequem am Schwall hätte fotografieren können, wie mit meiner Messsucher-Kamera. Der Punkt ist doch, man muss ohne Messsucher bei voller Blendenöffnung fokussieren, dann auf Arbeitsblende gehen und auslösen. Das bewegte Motiv ist längst wieder aus dem Fokus...

Bei den Fujis gibt es gute Objektive, aber man kann es drehen und wenden wie man will: Manuelles Fokussieren mit einem Messucher ist schneller und effektiver als die angesprochenen Alternativen.

Inwieweit meine Behauptung, dass durch das herumspritzende Wasser Autofokus-Systeme wenigstens gelegentlich in die Irre geführt werden, stimmt, sei dahingestellt. Ich habe es aber bei meinen früheren Spiegelreflex-Modellen so erlebt.

Ich musste kein einziges „Schwall-Bild“ aussortieren, weil es unscharf war! Und ich spreche von ca. 400 Bildern.

Was mich also zur Zeit immer noch bei Leica hält, ist die einzigartige Kombination von Messsucher/Sensor/Lichtstarker Optik, dabei auch die Möglichkeit, ziemlich extreme Weitwinkel mit sehr guter Bildqualität zu gebrauchen.

Mit dem Messsucher ist sogar die Nachverfolgung bei Videos (wie ich jetzt erst festgestellt habe) ein Kinderspiel. Ich brauche die Arbeitsblende nie verlassen und kann trotzdem optimal scharfstellen, um meine vorhandene Tiefenschärfe als „Polster“ voll auszuschöpfen.

Aber wie gesagt, das gilt alles für mich, andere haben andere Bedürfnisse, die Kamera muss dem entsprechen. Für das, was ich fotografieren will, kann ich zur Zeit kein besseres System finden. Wenn ich schnellen Autofokus brauche, zücke ich die Fuji X100s, die fängt auch wuselige Kindergeburtstage ein...bevor ich beim manuellen fokussieren graue Haare kriege, denn natürlich hat alles seine Grenzen.

Topoduo

Leica M mit 75mm Apo-Summicron bei  f/5.6   1/1350sec    ISO 200

Green day

Leica M mit 75mm Apo-Summicron bei  f/5.6   1/1250sec    ISO 200

Der Jongleur

Leica M mit 75mm Apo-Summicron bei  f/4.0   1/1500sec    ISO 200

Der Jongleur

Leica M mit 75mm Apo-Summicron bei  f/4.0   1/1750sec    ISO 200

Der XR-Trekking

Leica M mit 75mm Apo-Summicron bei  f/5.6   1/1750sec    ISO 200

Debut im Schwall

Die jüngst Teilnehmerin (13) überraschte alle „Cracks“, indem sie in vorderster Welle mitfuhr, als hätte sie so was schon immer gemacht.

Leica M mit 75mm Apo-Summicron bei  f/5.6   1/1750sec    ISO 200

Verschnaufpause vor eindrucksvoller Kulisse

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei  f/5.6   1/350sec    ISO 200

Ritter verhandelt mit Nymphen

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/3.4   1/1500sec    ISO 200

Die Kamera musste selbstverständlich wieder mit durch die Schlucht fahren, dafür gibts ja wasserdichte Bootssäcke. Aber mit Objektiven habe ich mich eingeschränkt, das 28er Elmarit und das 75er Summicron reichten für alles.

Tagesziel in der Schlucht erreicht, von hier aus wird hochgewandert, morgen geht‘s weiter.

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei  f/5.6   1/1500sec    ISO 200

So sieht das von oben aus

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei  f/4.0   1/1500sec    ISO 200

Starship Troopers...

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei  f/5.6   1/2000sec    ISO 200

Organisatorisch gestaltet sich die Schluchtdurchfahrt so: An einem Tag wird „reingefahren“, bis etwa zur Hälfte, dort kennen wir einen kleinen Wanderweg, der heraus führt. Etwa eine halbe Stunde Aufstieg. Unser Busfahrer holt uns oben ab und bringt uns zum Lager zurück. Nebenbei: Der Busfahrer gehört auch schon zum Inventar: Seit über 20 Jahren fährt er die Truppe, zeltet mit und kennt dort jeden Stein (und Flic...). Es ist immer lustig zu sehen, wie die Kinnladen der anderen Camper auf dem Platz herunterklappen, wenn er mit dem 12-Meter-Bus und 7 Meter Anhänger mit 25 Booten auf den Campingplatz fährt und filigran um die Platanen zirkelt...

Am nächsten Tag steigt man wieder in die Schlucht und fährt „heraus“ bis nach St. Martin.

Auf den jeweiligen Etappen wird noch Pause gemacht, so dass sich alles immer ganz entspannt gestaltet.

Natürlich kann man ohne weiteres an einem Tag die ganze Schlucht fahren, aber wenn 28 Leute auf dem Wasser sind, von denen die Jüngsten ja gewöhnlich noch nie auf so einem Fluss waren, ist es besser, die Sache ruhig anzugehen.

Mittagspause

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei  f/8.0   1/1750sec    ISO 200

Mittagspause

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei  f/6.8   1/1350sec    ISO 200

Mittagspause

Leica M mit 28mm Elmarit asph. bei  f/6.8   1/11000sec    ISO 200

Um mal so im Tagesablauf zu bleiben: Zurück am Campingplatz geht man zum gemütlichen Teil über.

Nach Pflege der Ausrüstung und der eigenen (Duschen), gibt es immer einige Freiwillige, die das Abendessen zubereiten.

Wer‘s schon mal versucht hat, wird wissen, dass das Kochen für 40 Leute und mehr eine gewisse Erfahrung erfordert.

Seit Jahren gibt es bewährte Rezepte mit Mengenangaben pro Person. Das Kochen übernehmen oft die älteren Schüler selbst, das Kochzelt wird dabei zum sozialen Anziehungspunkt. Der Instinkt, sich ums Lagerfeuer zu scharen, ist wohl so alt wie die Menschheit selbst...

Schnippeln

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/4.8   1/180sec    ISO 200

Schnippeln

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/4.8   1/125sec    ISO 200

What‘s cooking?

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/4.8   1/180sec    ISO 200

What‘s cooking?

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/4.8   1/125sec    ISO 200

„Kannste nix von sagen...“

war die Anmerkung dieser Kanutin, die im realen Leben Kinderärztin ist. Dieser Kommentar ist so original ostwestfälich, wie nur möglich. Übersetzung: Das höchste Lob, dass in ostwestfälisch zu Essen ausgesprochen werden kann. Neben den britischen Inseln wird auch in Ostwestfalen das Understatement gepflegt.

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/500sec    ISO 200

Abendessen

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/4.0   1/350sec    ISO 200

Küchendienst

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/350sec    ISO 200

Nach dem Abendessen gibt es unterschiedliche Optionen: Entweder einfach „chillen“, oder eine Runde Volleyball oder Fussball auf dem Sportplatz spielen. Einige Abiturienten waren auch dabei, ihre mündlichen Prüfungen wurden extra so gelegt, dass sie nicht mit der Fahrt kollidierten. Es wurde also auch gelernt, echt wahr...

Populär war auch, eine Runde „Wikingerschach“ zu spielen. Später scharte man sich um die Gitarristen der Gruppe. Wer allerdings glaubt, wir hätten dann nach alter Burschenherrlichkeit „Kein schöner Land“ (nichts gegen das Lied) gesungen, ist schief gewickelt. Nur die Neuesten Songs wurden gegeben, und wer die Lyrics von „Skinny Love“ nicht kennt, hat Pech gehabt...jaaaa, auch ein paar Evergreens waren erlaubt... „Abenteuerland“ von Pur durfte nicht fehlen und der Hit war der Stilechte Vortrag von Falcos „Jeanny“.

Die M konnte wieder mit Lichtstärke glänzen, mit einem 50er oder 35er Summilux reicht bei ISO 3200 schon Kerzenlicht aus. Als es langsam dunkler wurde, war es am bequemsten, einfach wieder auf Auto-ISO zu stellen.

Wikingerschach

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/4000sec    ISO 200

Soirée

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/125sec    ISO 800

Soirée

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/125sec    ISO 800

Soirée

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/30sec    ISO 3200

Und ob man‘s glaubt oder nicht: Um 10.00 Uhr war Bettruhe! Lehrer, die dies lesen, mögen die Augenbrauen hochziehen und fragen: „Wirklich?“, aber erst mal schafft einen so ein Kanu-Tag, man hat die nötige Bettschwere, und wer noch unbedingt aufbleiben will, meldet sich beim Leiter ab.

„Wir gehen noch an den Fluss“, ist üblich für die älteren Schüler, dort sitzen sie wie ich vor 30 Jahren unter dem südfranzösischen Sternenhimmel und erzählen herrlichen Schwachsinn...

Übrigens: Alkohol...ist kein Thema! Die Schüler dürfen nicht, den Ehemaligen ist es selbstverständlich freigestellt. Natürlich wird zum Abendessen eine Flasche des lokalen Rotweins geköpft, genauso kann man nach der „Happy Hour“ die eine oder andere Flasche Kronenbourg in den Händen der Teilnehmer sehen. Aber es gibt keine Exzesse. Hat es noch nie gegeben. Auch bei den Schülern kommt einfach nichts vor. Ich vermute, dass Kanuten im allgemeinen relativ bodenständige Typen mit Selbstdisziplin sind, denn Zuhause ist nicht alles nur Schönwetterfahren. Meist ist es klamm beim Üben auf dem Kiesteich und der Weser, da kommen pimpelige Charaktere gar nicht mit klar.

Trotzdem sammeln sich so einige Fläschchen in so einer Woche an, was das nächste Bild illustriert. Hier wird vom Leiter der Fahrt morgens beim wecken das Flaschenlager des sogenannten „Party-Busses“ entdeckt, nach einer Woche sammeln...

Der „Party-Bus“ ist der LT der 6 Maschinenbaustudenten, da kommt in einer Woche was zusammen. Aber dies alles schicke ich voraus, dass kein falscher Eindruck entsteht.

Soirée

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/25sec    ISO 3200

Bettruhe

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/4sec    ISO 3200

Die Entdeckung des Flaschenlagers...

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/2000sec    ISO 200

Was ich vorm Schlafengehen sehe...

Wieder mal gibt es das Bild auch als HDR...und das ist schlechter als dieses DNG mit offenen Schatten.

Leica M mit 100mm Apo-Macro-Elmarit R  bei  f/4.0   6sec    ISO 200

„Wecken“ war morgens um 7.00Uhr, und bis auf den letzten Tag (obiges Foto) hatte ich die Aufgabe, dies mit meiner Querflöte zu tun.

Als Instrument zum wecken nicht sehr effektiv, einige lauschten den zarten Tönen, um sich dann umzudrehen und weiterzuschlafen...nächstes mal nehme ich wohl besser meine Trompete mit...aber das wird dann wohl zu sehr zum Boot-Camp mutieren...

Kurz nach Sieben sammeln sich auch die ersten verschlafenen Gestalten am Kochzelt, als erstes wird warmer Kakao und Kaffee zubereitet, denn bei den klaren Mainächten kühlte es sich bis auf 6° Celsius ab...

Morgenstimmung...

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/2.4   1/125sec    ISO 200

Vor dem Einsetzen

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/125sec    ISO 200   ND-Filter 0,9

Ablegen

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/350sec    ISO 200   ND-Filter 0,9

Die Schwestern

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/2.4   1/350sec    ISO 200   ND-Filter 0,9

Jetzt kommen noch ein paar Schwarzweissbilder, sie sind mit Filmemulation Kodak Tri-X überlagert. Ist zur Zeit mein Favorit, erinnert mich wirklich sehr an das, was aus meiner M3 kommt. Die hatte ich vor 2 Jahren ja auch an der Ardèche mit, war mir aber dies Jahr zuviel Mühe...

Der Kakao wird abgeschmeckt

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/180sec    ISO 200   ND-Filter 0,9

Morgengarderobe

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/2000sec    ISO 200

Pause am Pont d‘Arc

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/2.4   1/3000sec    ISO 200

„Skinny Love“

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/2.4   1/25sec    ISO 3200

Porträt am Kochzelt

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/1.4   1/500sec    ISO 200

What‘s cooking?

Leica M mit 35mm Summilux asph. bei  f/4.0   1/125sec    ISO 200

Und das Foto von ganz oben noch mal S/W zu Schluss

Leica M mit 50mm Summilux asph. bei  f/5.6   1/180sec    ISO 200

Der Blog wird zu lang. Ich hab noch einige Fotos, die es wert sind, gezeigt zu werden. Manche Fotos in diesem Blog sind eher „dokumentarisch“, nachträglich fällt mir auf, dass ich eigentlich eine kleine Reportage abgeliefert habe...tja, warum nicht...so kriegt man einen Eindruck, wie es bei uns an der Ardèche so zugeht.

Ich werde in „Meine Alben“ noch einige Bilder als Diashow einstellen.


Der nächste Blog ist bestimmt erst nach den Sommerferien, ich wollte es ja ruhiger angehen lassen.